Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026 · Redaktionell geprüft von Julia Meier

Frank aus Moselkern: 35 Kilo leichter — seine Geschichte

Ernährungsberaterin Julia Meier über einen Klienten, der fast aufgegeben hätte. Und warum ein Satz seines Sohnes alles verändert hat.

35 kg Gewichtsverlust
18 Mon. Zeitraum
BMI 28 Aktuell (vorher 38,7)
Aktualisiert: März 2026

Wie Frank in meine Beratung kam

Frank (47) aus Moselkern an der Mosel hat in 18 Monaten 35 Kilo abgenommen — von 127 auf 92 kg. Er nutzte Wegovy in Kombination mit einer Ernährungsumstellung und fing an, sich regelmässig zu bewegen. Hier ist seine Geschichte, erzählt aus meiner Perspektive als seine Ernährungsberaterin.

Frank kam vor etwa 18 Monaten zu mir. September 2024, später Nachmittag. Er hatte den Termin dreimal verschoben, bevor er tatsächlich aufgetaucht ist — das hat er mir später erzählt. Großer Mann, breite Schultern, 127 Kilo auf der Waage. Und der erste Satz, den er gesagt hat, war nicht „Ich möchte abnehmen“ oder „Mein Arzt hat mich geschickt“.

Papa, warum spielst du nie Fussball mit mir? — Franks Sohn Luca (6), beim Abendbrot

Diesen Satz hat sein Sohn ihm eine Woche vorher an den Kopf geworfen. Einfach so, zwischen Kartoffeln und Sosse. Frank hat mir erzählt, dass er in dem Moment aufgestanden ist, sich ein Bier geholt hat und den Abend nicht mehr geredet hat. Aber der Satz hat sich festgesetzt. Und eine Woche später sass er bei mir.

Julia: Ich hab in zwölf Jahren Beratung gelernt: Die Leute, die wegen ihrer Kinder kommen, haben die höchste Erfolgsquote. Nicht weil Kinder ein besserer Motivator sind als Gesundheit oder Aussehen. Sondern weil Kinder einem das so schonungslos ins Gesicht sagen. Da gibt's keine höfliche Verpackung drum rum.

Wie sah Franks Alltag vorher aus?

Moselkern ist ein Dorf mit 700 Einwohnern zwischen Cochem und Koblenz. Ein Bäcker, eine Gastwirtschaft, eine Kirche. Frank arbeitet als Schlosser in einem Metallbaubetrieb in Treis-Karden, 15 Minuten mit dem Auto. Morgens um sechs raus, abends um fünf zurück. Körperlich schwere Arbeit, aber — und das ist der Punkt, den viele nicht verstehen — körperlich schwere Arbeit schützt nicht vor Übergewicht.

Frank hat mir seinen typischen Tag beschrieben. Ich hab mitgeschrieben:

6:30 Uhr: Kaffee mit Milch und Zucker, kein Frühstück. „Morgens krieg ich nichts runter.“ 9:00 Uhr: Erstes Brötchen vom Bäcker, mit Fleischkäse oder Leberwurst. Dazu eine Cola. 12:00 Uhr: Kantine — Schnitzel, Currywurst, Pommes. Was halt da war. 15:00 Uhr: Schokoriegel aus dem Automaten. 18:30 Uhr: Abendessen. Meistens reichlich, meistens deftig. Kartoffeln, Sosse, Fleisch. Danach zwei bis drei Bier vor dem Fernseher.

Ich wusste ja, dass das nicht gesund ist. Bin ja nicht blöd. Aber wenn du den ganzen Tag Stahl schweißt und biegst, dann willst du abends was Richtiges essen. Kein Salat. Richtiges Essen. — Frank, beim Erstgespräch

BMI 38,7 beim Ersttermin. Blutdruck 155/95. Sein Hausarzt hatte ihm schon zweimal gesagt, dass es so nicht weitergehen kann. Frank hat das Wort „Adipositas“ zum ersten Mal bei mir gehört — obwohl sein Arzt es bestimmt benutzt hatte. Er hatte halt nicht zugehört. Seine Worte, nicht meine.

Julia: Was mir bei Frank sofort aufgefallen ist: kein Obst, kein Gemüse, kaum Ballaststoffe. Der Mann hat sich ernährt wie ein Jugendlicher in den 90ern. Nicht böse gemeint — aber das ist halt die Realität in vielen Berufen. In der Kantine gibt's Schnitzel und Pommes, keine Buddha Bowl. Und wer nach acht Stunden Schwerstarbeit nach Hause kommt, kocht sich nicht noch Quinoa-Salat. Das muss man akzeptieren, wenn man mit solchen Klienten arbeiten will.

Warum es am Ende Wegovy wurde

Frank hat vorher zwei Diäten probiert. Einmal Low Carb — hat drei Wochen gehalten, dann war Geburtstag bei seinem Bruder und das war's. Einmal hat er versucht, abends nichts mehr zu essen. Das ging genau vier Tage gut.

Ich hab ihm beim Ersttermin drei Wege vorgestellt: reine Ernährungsumstellung, Ernährung plus Bewegung, oder medikamentöse Unterstützung mit Wegovy als Starthilfe. Sein BMI lag über 30, er hatte Bluthochdruck — damit erfüllte er die Kriterien für eine verschreibungspflichtige Therapie.

Spritzen? Die geb ich mir doch nicht selber. Ich bin Schlosser, kein Arzt. — Frank, als ich Wegovy erwähnte

Typische erste Reaktion. Besonders bei Männern. Ich hab ihm erklärt, dass es ein Fertigpen ist — vergleichbar mit den Insulin-Pens, die Diabetiker benutzen. Nadel sieht man kaum, tut kaum weh. Sein Hausarzt Dr. Breuer hat das Rezept ausgestellt, nachdem Frank einen Termin wegen des Blutdrucks hatte und dabei erwähnt hat, dass er abnehmen will. Ich vermute, Dr. Breuer hat innerlich einen Luftsprung gemacht.

Kosten: ca. 320 Euro im Monat als Selbstzahler. Franks gesetzliche Krankenkasse zahlt nicht. Er hat trotzdem zugestimmt. Zitat: „Für Zigaretten hab ich 20 Jahre lang 200 Euro im Monat ausgegeben. Dann kann ich 300 fürs Abnehmen auch hinlegen.“ Die Zigaretten hatte er 2021 aufgegeben — und danach erst richtig zugenommen. Klassisches Muster.

Julia: Der Punkt mit den Zigaretten — den höre ich öfter als man denkt. Nikotinentzüge führen bei vielen zu kompensatorischem Essen. Frank hatte nach dem Rauchstopp in drei Jahren 18 Kilo zugenommen. Sein Körper hatte das Nikotin durch Kalorien ersetzt. Das ist physiologisch erklärbar, aber emotional fühlt es sich an wie ein Verrat: Du machst was Gesundes und wirst dafür bestraft.

Was in den ersten 12 Wochen passiert ist

Start der Therapie: Oktober 2024. 0,25 mg Semaglutid pro Woche, die niedrigste Dosis. Frank hat die erste Spritze in der Praxis von Dr. Breuer bekommen. Ab der zweiten hat er es allein gemacht. In den Bauch, sonntags nach dem Frühstück. Er hat sich dafür einen Wecker gestellt, weil er sonst vergessen hätte.

Die erste Woche: nichts. Keine Veränderung, kein gedämpfter Appetit, nichts. Frank hat mich angerufen und gefragt, ob das Zeug überhaupt wirkt. Ich hab ihm gesagt: Geduld. Die Startdosis ist bewusst niedrig — damit sich der Körper dran gewöhnt.

Woche drei: die erste Übelkeit. Nicht schlimm, eher so ein flaues Gefühl nach dem Mittagessen. Frank beschreibt das als „wie nach zu vielen Kirschen“. Er hat angefangen, mittags kleinere Portionen zu nehmen. Nicht weil ich es ihm gesagt hab, sondern weil sein Körper es ihm gesagt hat. Genau das soll Semaglutid tun.

Ab Woche fünf, nach der Steigerung auf 0,5 mg, ging es richtig los. Drei Kilo in einer Woche. Frank hat mich angerufen, völlig aufgekratzt. Ich musste ihn bremsen — drei Kilo in einer Woche sind zu viel und meistens Wasser. Aber ich hab ihn machen lassen, weil die Motivation da war.

Monat 1-2 Eindosierung (0,25 / 0,5 mg). 5 kg verloren. Übelkeit nach Mahlzeiten, aber aushaltbar.
Monat 3-4 Steigerung auf 1,0 mg. Weitere 7 kg. Frank kocht zum ersten Mal seit Jahren selbst (Ofengemüse).
Monat 5-7 Zieldosis 1,7 mg. 8 kg. Erste Spaziergänge an der Mosel (30 Min. nach dem Abendessen).
Monat 8-12 2,4 mg Erhaltungsdosis. 10 kg. Plateau in Woche 12. Weihnachts-Rückschlag (+3,5 kg).
Monat 13-18 Weitere 5 kg. Beginn Fitnessstudio. Fussball spielen mit Luca. Zielgewicht erreicht.
Julia: Was Frank nicht wusste: Die Stagnation in Woche 12 ist bei 70 Prozent der Wegovy-Patienten völlig normal. Der Körper stellt sich auf die neue Kalorienzufuhr ein, der Stoffwechsel passt sich an. Ich nenne das die „Mauer“ — und wer dort aufgibt, hat die härteste Phase eigentlich schon hinter sich.

Der Weihnachts-Rückschlag — und was danach kam

Dezember 2024. Frank hatte bis dahin 20 Kilo verloren. Die Leute im Dorf haben es bemerkt. Seine Frau war stolz. Luca hat gefragt, ob Papa jetzt dünn wird. Alles lief.

Dann kam Weihnachten. Drei Tage bei den Schwiegereltern in Kaiserslautern. Franks Schwiegermutter kocht „wie für zehn Mann“ — seine Worte. Klösse, Braten, Rotkohl, Nachtisch, Stöllen, Plätzchen. Und dann war da noch die Sache mit dem Glühwein.

Drei Tage lang habe ich alles vergessen. Die Diät, die Ernährungsberaterin, die ganzen Regeln. Am zweiten Weihnachtstag stand ich auf der Waage und hab fast geheult. Plus dreiäinhalb Kilo. In drei Tagen. Ich dachte: Das war's. Alles umsonst. — Frank, bei unserem Termin am 3. Januar

Frank hat mich am 3. Januar angerufen. Nicht zum vereinbarten Termin, sondern morgens um acht. Er war kurz davor, die Wegovy-Therapie abzubrechen. 320 Euro im Monat und dann nimmt man über Weihnachten trotzdem zu? Das hat ihn fertig gemacht.

Ich hab ihm erklärt, was passiert ist: 3,5 Kilo in drei Tagen sind physiologisch nicht 3,5 Kilo Fett. Unmöglich. Dafür müsste er knapp 25.000 Kilokalorien im Überschuss gegessen haben. Mindestens 2 Kilo davon waren Wassereinlagerungen — durch das Salz, die Kohlenhydrate, den Alkohol. Innerhalb von zehn Tagen war das meiste wieder weg.

Julia: Rückfälle an Feiertagen — das ist der Punkt, an dem ich die meisten Klienten verliere. Nicht physisch, sondern mental. Die Scham ist riesig. Man hat monatelang diszipliniert gelebt, und dann reichen drei Tage Familienbesuch, um alles infrage zu stellen. Was ich Frank gesagt hab, und das sage ich jedem: Ein Rückfall ist kein Scheitern. Ein Rückfall ist Information. Was hat funktioniert? Was nicht? Wie machst du es nächstes Mal anders?

Vom Sportmuffel zum Fitness-Anfänger

Frank war das, was er selbst als „Sportmuffel seit der Schulzeit“ beschreibt. Letzter Sport: Bundesjugendspiele 1996. Seitdem war körperliche Bewegung gleich Arbeit. Und nach der Arbeit war Feierabend.

Im Frühjahr 2025, bei ungefähr 107 Kilo, hat sich das geändert. Nicht weil ich ihn dazu gedrängt habe. Sondern weil Frank nach dem Abendessen unruhig war. Er hat es so beschrieben: „Sonst lag ich um acht auf der Couch und war weg. Jetzt hab ich abends Energie und weiß nicht wohin damit.“

Also ist er spazieren gegangen. Entlang der Mosel, von Moselkern Richtung Müden und zurück. Anfangs 20 Minuten, dann 30, dann eine Stunde. Seine Frau ist manchmal mitgekommen. Luca auf dem Fahrrad nebenher. Klingt banal, ist es aber nicht — für jemanden, der seit 25 Jahren keinen Sport gemacht hat, sind 30 Minuten Gehen eine ziemliche Leistung.

Ab Sommer 2025 kam das Fitnessstudio dazu. Eines in Cochem, 15 Minuten entfernt. Frank geht zweimal die Woche, dienstags und donnerstags. Krafttraining, kein Cardio — „Laufband ist langweilig, aber schwere Sachen heben kann ich“. Typisch Schlosser.

Im Studio bin ich der Älteste. Oder der Zweitälteste. Die ganzen jungen Typen mit ihren Protein-Shakes gucken mich manchmal an. Aber der Trainer hat gesagt, ich mach das gut für einen Anfänger. Und neulich hab ich Luca zum ersten Mal auf den Schultern getragen. Da war er so happy, der Kleine. — Frank, bei unserem Termin im August 2025
Julia: Das mit dem Krafttraining ist enorm wichtig, und ich hab es bei Frank von Anfang an empfohlen. Semaglutid führt bei den meisten Patienten zu einem gewissen Muskelverlust neben dem Fettverlust. Wer parallel Kraftsport macht, kann dem aktiv entgegenwirken. Franks Körperkomposition hat sich dadurch deutlich besser entwickelt als bei Klienten, die nur die Spritze nehmen und sich nicht bewegen.

Mein ehrliches Fazit über Franks Weg

Stand März 2026: Frank wiegt 92 Kilo. BMI 28,0. Blutdruck 130/82 — nicht perfekt, aber in einem Bereich, in dem sein Arzt nicht mehr besorgt die Stirn runzelt. Er hat die Wegovy-Dosis auf 1,7 mg reduziert und plant, im Sommer komplett auszuschleichen.

Ist Franks Geschichte ein Erfolg? Ja. Aber ich will sie nicht verklären. Es gab Phasen, in denen er kurz davor war aufzugeben. Der Weihnachts-Rückfall war hart. In Monat 10 gab es drei Wochen, in denen die Waage sich nicht bewegt hat — Frank hat in der Zeit kein einziges Mal mit mir telefoniert. Erst später hat er zugegeben, dass er in der Phase abends wieder Bier getrunken hat. Nicht viel, aber genug um den Fortschritt zu bremsen.

Was mich an Franks Fall am meisten beeindruckt: Er hat irgendwann aufgehört, die Waage als einziges Erfolgskriterium zu sehen. Der Moment, als Luca gesagt hat „Papa, du bist schnell geworden!“ nach einem gemeinsamen Sprint über die Wiese am Moselkerner Sportplatz — das war für Frank mehr wert als jede Zahl auf der Waage. Und das sehe ich als Beraterin natürlich gerne.

Ich bin nicht dünn. Werde ich wahrscheinlich auch nie sein. Aber ich kann mit meinem Sohn Fussball spielen ohne nach fünf Minuten zu japsen. Und ich steh morgens auf und mir tun nicht sofort die Knie weh. Das reicht mir. — Frank, bei unserem letzten Termin im März 2026
Julia: Frank ist für mich einer der Klienten, bei denen alles zusammengekommen ist: die richtige Motivation, die Bereitschaft zur Veränderung, und — ja — auch das Medikament als Unterstützung. Wegovy allein hätte das nicht geschafft. Und Willenskraft allein wahrscheinlich auch nicht. Es war die Kombination. Das ist die ehrliche Antwort, die ich jedem gebe, der mich nach einer Wunderpille fragt. Die gibt es nicht. Aber es gibt gute Werkzeuge, wenn man bereit ist, selbst auch was zu ändern.
Hinweis: Dies ist ein redaktioneller Erfahrungsbericht. Franks Geschichte ist individuell und stellt keine allgemeine Gesundheitsberatung dar. Wegovy (Semaglutid) ist verschreibungspflichtig — die Entscheidung über eine medikamentöse Therapie trifft immer der behandelnde Arzt. Ergebnisse können von Person zu Person erheblich abweichen. Konsultiere vor Beginn einer Diät oder eines Trainingsprogramms immer einen Arzt.

Franks Profil

Name Frank
Alter 47 Jahre
Ort Moselkern (Eifel)
Beruf Schlosser
Startgewicht 127 kg
Aktuelles Gewicht 92 kg
BMI vorher 38,7
BMI nachher 28,0
Methode Wegovy + Ernährung
Zeitraum 18 Monate
Julia Meier
Julia Meier Ernährungsberaterin. Begleitet Frank seit September 2024 durch seine Wegovy-Therapie.

Häufige Fragen zu Franks Geschichte

Wie viel hat Frank insgesamt abgenommen?
Frank hat in 18 Monaten insgesamt 35 Kilo abgenommen — von 127 kg auf 92 kg. Sein BMI sank von 38,7 auf 28,0. Er nutzte eine Kombination aus Wegovy (Semaglutid), Ernährungsumstellung und zunehmender Bewegung. Die ersten 20 Kilo gingen innerhalb von 7 Monaten, danach wurde es langsamer — was medizinisch völlig normal ist.
Kann man mit Wegovy auch als Mann abnehmen?
Ja. Wegovy (Semaglutid) wirkt unabhängig vom Geschlecht. In den STEP-Studien waren etwa 30 Prozent der Teilnehmer männlich, und die Ergebnisse waren vergleichbar mit denen der weiblichen Teilnehmerinnen. Männer haben teils sogar einen leichten Vorteil, weil sie durch ihre höhere Muskelmasse einen höheren Grundumsatz mitbringen.
Was kostet eine Wegovy-Therapie über 18 Monate?
Bei einem monatlichen Selbstzahlerpreis von ca. 300-350 Euro in Deutschland kostet eine 18-monatige Therapie zwischen 5.400 und 6.300 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten derzeit nicht, da Semaglutid als „Lifestyle-Arzneimittel“ eingestuft wird. Private Krankenversicherungen erstatten teilweise bei BMI 30+ mit dokumentierten Begleiterkrankungen.
Ist ein Rückfall während der Abnahme normal?
Absolut. Gewichtsschwankungen und temporäre Rückfälle gehören zum Abnehmprozess dazu. Studien zeigen, dass fast 80 Prozent der Menschen während einer längerfristigen Gewichtsreduktion mindestens einen signifikanten Rückfall erleben. Entscheidend ist nicht der Rückfall selbst, sondern wie man danach weitermacht — das ist auch Franks Erfahrung.

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