Abnehmspritze absetzen: Was danach mit dem Gewicht passiert
Die Frage kommt fast immer erst, wenn es gut läuft: Was ist, wenn ich das Mittel wieder weglasse? Die Studien geben darauf eine unbequeme, aber sehr klare Antwort. Und sie zeigen, worauf es danach ankommt.
Nach dem Absetzen einer Abnehmspritze kommt ein Großteil des verlorenen Gewichts zurück. In der Nachbeobachtung der Semaglutid-Zulassungsstudie waren nach einem Jahr ohne Behandlung rund zwei Drittel der abgenommenen Kilos wieder da. Bei Tirzepatid zeigt sich dasselbe Muster. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass die Wirkung nur anhält, solange der Wirkstoff im Körper ist. Ein Teil des Erfolgs bleibt aber messbar erhalten.
Mal ehrlich: Das ist die Frage, die in den Leserfragen am häufigsten auftaucht, sobald die erste Kleidergröße gefallen ist. Und es ist die Frage, die in der Werbung für diese Mittel praktisch nie beantwortet wird.
Ich habe mir dafür die Absetzstudien der Hersteller angesehen, die Nachbeobachtung der Zulassungsstudien und die aktuelle deutsche Leitlinie. Was dabei herauskommt, ist unbequem, aber es ist wenigstens ehrlich. Und es gibt zwei Befunde, die kaum jemand erwähnt und die praktisch viel wichtiger sind als das nackte Kilo auf der Waage.
Was passiert nach dem Absetzen wirklich mit dem Gewicht?
Der größte Teil kommt zurück. In der Nachbeobachtung der Semaglutid-Studie STEP 1 hatten Teilnehmende bis Woche 68 im Mittel 17,3 Prozent ihres Körpergewichts verloren. Ein Jahr nach dem Ende der Behandlung waren davon 11,6 Prozentpunkte wieder drauf. Unterm Strich blieben 5,6 Prozent weg.
Diese Zahlen stammen aus der Extension der STEP-1-Studie, veröffentlicht in Diabetes, Obesity and Metabolism. Ausgewertet wurde eine Teilgruppe von 327 Personen mit einem Ausgangsgewicht von durchschnittlich 105,5 Kilogramm. Die Autoren schreiben es selbst so: Die Teilnehmenden nahmen zwei Drittel ihres vorherigen Gewichtsverlusts wieder zu.
In Kilo gerechnet und als grobe Näherung: Aus rund 18 verlorenen Kilo wurden etwa 12 wieder zugenommene und rund 6 Kilo, die weg blieben.
Eine wichtige Einschränkung, die oft untergeht: In dieser Studie endete nach Woche 68 nicht nur das Medikament, sondern auch das begleitende Lebensstilprogramm. Es wurde also beides gleichzeitig weggenommen. Wer das Ergebnis liest, sollte es deshalb nicht als reinen Medikamenteneffekt verstehen.
Wie schnell kommt das Gewicht zurück?
Nicht sofort, aber früher als die meisten denken. Auswertungen mehrerer Absetzstudien zeigen, dass die Kurve etwa ab der achten Woche nach oben dreht und sich nach rund einem halben Jahr auf einem neuen Niveau einpendelt. Nach zwölf Monaten sind im Mittel etwa 60 Prozent des verlorenen Gewichts zurück.
Der 60-Prozent-Wert stammt aus einer systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Regression, die sechs randomisierte Studien mit zusammen 3.236 Teilnehmenden ausgewertet hat, erschienen 2026 in eClinicalMedicine. Dieselbe Arbeit modelliert, dass die Wiederzunahme irgendwann bei etwa drei Vierteln des verlorenen Gewichts ein Plateau erreicht.
Bei dieser zweiten Zahl bin ich vorsichtig, und Sie sollten es auch sein: Das ist eine Hochrechnung über den beobachteten Zeitraum hinaus, kein gemessener Wert. Der gemessene Wert ist der nach einem Jahr.
Der praktische Punkt daran: Die ersten Wochen nach dem Absetzen fühlen sich meist unauffällig an. Der Appetit kommt schleichend zurück, nicht über Nacht. Genau deshalb wird die Phase unterschätzt, in der man gegensteuern könnte.
Ist das bei Mounjaro anders als bei Wegovy?
Im Muster nein, im Ausmaß schon. In der Absetzstudie SURMOUNT-4 nahmen Teilnehmende, die nach 36 Wochen auf Placebo wechselten, in den folgenden 52 Wochen 14,0 Prozent zu. Wer Tirzepatid weiter bekam, nahm im selben Zeitraum noch einmal 5,5 Prozent ab.
SURMOUNT-4 wurde 2024 im JAMA veröffentlicht. In der offenen Anlaufphase verloren die Teilnehmenden zunächst 20,9 Prozent ihres Gewichts. Danach wurden 670 Personen zufällig zugeteilt: weiter behandeln oder absetzen. Am Ende standen 25,3 Prozent Gewichtsverlust in der einen und 9,9 Prozent in der anderen Gruppe.
Die aussagekräftigste Zahl der Studie ist aber eine andere: Mindestens 80 Prozent ihres Abnehmerfolgs hielten 89,5 Prozent der Weiterbehandelten, aber nur 16,6 Prozent derjenigen, die abgesetzt hatten.
| Studie | Wirkstoff | Nach dem Absetzen | Bei Fortführung |
|---|---|---|---|
| STEP 1 Extension | Semaglutid 2,4 mg | +11,6 Prozentpunkte in 52 Wochen | nicht untersucht |
| STEP 4 | Semaglutid 2,4 mg | +6,9 % in 48 Wochen | −7,9 % |
| SURMOUNT-4 | Tirzepatid | +14,0 % in 52 Wochen | −5,5 % |
Ein Detail zu STEP 4, das den Unterschied zur ersten Studie erklärt: Dort lief das Lebensstilprogramm in beiden Gruppen weiter, es wurde nur das Medikament durch Placebo ersetzt. Die Wiederzunahme fiel entsprechend kleiner aus als in der STEP-1-Nachbeobachtung, wo beides endete. Sie fand aber trotzdem statt.
Bleibt wenigstens ein Teil des Erfolgs erhalten?
Ja, und das ist die gute Nachricht in diesen Daten. In allen Absetzstudien lag das Gewicht am Ende noch unter dem Ausgangswert. Nach STEP 1 blieben netto 5,6 Prozent weg, in STEP 4 lag die Placebogruppe trotz Wiederzunahme weiterhin unter dem Startgewicht.
Die europäische Arzneimittelbehörde hält diesen Punkt in der Fachinformation zu Wegovy ausdrücklich fest: Das mittlere Körpergewicht war in Woche 68 niedriger als zu Beginn der Anlaufphase. Auch die Meta-Auswertung von 2026 kommt zu dem Schluss, dass ein Teil des Nutzens dauerhaft bleibt, wenn auch deutlich abgeschwächt.
Sechs Kilo dauerhaft weniger sind nicht das, was man sich nach 18 Kilo erhofft. Aber es ist auch nicht nichts, und es ist mehr, als die meisten Diäten nach zwei Jahren übrig lassen.
Was bedeutet die Wiederzunahme für Blutdruck und Blutzucker?
Hier liegt der wichtigste Befund für die Praxis: Nicht das Absetzen an sich verschlechtert die Gesundheitswerte, sondern das Ausmaß der Wiederzunahme. Wer weniger als ein Viertel des verlorenen Gewichts wieder zunahm, behielt Blutdruck, Langzeitzucker und Taillenumfang im Wesentlichen.
Das zeigt eine Post-hoc-Auswertung von SURMOUNT-4, 2025 in JAMA Internal Medicine erschienen. Sie hat die Absetzgruppe danach sortiert, wie viel Gewicht zurückkam. Das Ergebnis ist eine saubere Staffelung.
| Wiederzunahme | Taillenumfang | Systolischer Blutdruck | HbA1c |
|---|---|---|---|
| unter 25 % | +0,8 cm | +6,8 mmHg | +0,14 % |
| 25 bis 50 % | +5,4 cm | +7,3 mmHg | +0,15 % |
| 50 bis 75 % | +10,1 cm | +9,6 mmHg | +0,27 % |
| 75 % und mehr | +14,7 cm | +10,4 mmHg | +0,35 % |
Warum das die eigentliche Botschaft ist: Das Ziel nach dem Absetzen muss nicht sein, das Gewicht exakt zu halten. Schon die Begrenzung der Wiederzunahme schützt einen großen Teil des gesundheitlichen Gewinns. Das ist ein erreichbares Ziel, und es nimmt dem Ganzen den Alles-oder-nichts-Charakter.
In derselben Auswertung nahmen allerdings 82 Prozent der Absetzenden mehr als ein Viertel des verlorenen Gewichts wieder zu. Die günstige Gruppe ist also die Minderheit, und das sollte man wissen, bevor man plant.
Hilft es, die Dosis zu reduzieren statt ganz abzusetzen?
Danach sieht es aus. Eine 2026 im Lancet veröffentlichte Studie hat erstmals eine reduzierte Erhaltungsdosis geprüft. Nach 112 Wochen lagen Teilnehmende mit voller Dosis bei 21,9 Prozent Gewichtsverlust, mit reduzierter Dosis bei 16,6 Prozent und unter Placebo bei 9,9 Prozent.
In dieser Studie namens SURMOUNT-MAINTAIN wurden nach 60 Wochen Abnehmphase drei Wege verglichen: Tirzepatid in der bisherigen Dosis weiter, Tirzepatid auf 5 Milligramm reduziert oder Placebo. Mindestens die Hälfte des verlorenen Gewichts nahmen 8 Prozent der Vollddosis-Gruppe wieder zu, 25 Prozent in der reduzierten Gruppe und 67 Prozent unter Placebo.
Bitte nicht verwechseln, das passiert in Medienberichten ständig: Eine reduzierte Erhaltungsdosis ist keine Ausstiegsstrategie, sondern eine fortgesetzte Therapie auf niedrigerem Niveau. Für ein schrittweises Ausschleichen bis auf null gibt es bis heute keine einzige Studie, die das gegen abruptes Absetzen geprüft hätte. Wer Ihnen ein bestimmtes Ausschleichschema als belegt verkauft, hat dafür keinen Beleg. Wie eine Behandlung beendet oder angepasst wird, entscheidet ohnehin die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt, nicht ein Artikel im Internet.
Was hilft, das Gewicht ohne Medikament zu halten?
Am besten belegt ist Bewegung. In einer dänischen Studie, die ein Jahr nach Therapieende nachgemessen hat, nahmen Teilnehmende nach dem Ende eines betreuten Sportprogramms nur 3,6 Kilogramm zu, nach alleiniger Medikamententherapie dagegen 9,6 Kilogramm.
Diese Untersuchung, 2024 in eClinicalMedicine erschienen, hatte vier Gruppen verglichen: Placebo, Sport, Liraglutid und beides kombiniert. Ein Jahr nach Therapieende lag die Kombinationsgruppe bei 7,1 Kilogramm Wiederzunahme. Die Autoren fassen zusammen, dass Gewicht und Körperzusammensetzung nach dem Ende des betreuten Sportprogramms erhalten blieben, nach dem Ende der alleinigen Medikamententherapie aber nicht.
Das ist bemerkenswert, weil es der verbreiteten Erwartung widerspricht, Sport sei zum Abnehmen zweitrangig. Zum Abnehmen mag das stimmen. Zum Halten offenbar nicht.
Was aus der Forschung zum Gewichthalten allgemein dazukommt:
- Der Hunger normalisiert sich nicht von selbst. Eine viel zitierte Untersuchung im New England Journal of Medicine hat nach einer Gewichtsabnahme die Sättigungs- und Hungerhormone gemessen und fand die Veränderungen samt gesteigertem Hungergefühl noch mehr als ein Jahr später. Wer nach dem Absetzen mit mehr Appetit kämpft, bildet sich das nicht ein.
- Wer hält, misst. Im National Weight Control Registry, einem Register von Menschen mit langfristigem Abnehmerfolg, waren regelmäßiges Wiegen, anhaltende körperliche Aktivität und fortgesetzte Ernährungskontrolle die gemeinsamen Nenner. Nach zehn Jahren hielten dort über 87 Prozent noch mindestens zehn Prozent Gewichtsverlust. Wichtig: Das ist eine Gruppe erfolgreicher Abnehmer, die sich selbst gemeldet hat, keine Erfolgsquote der Allgemeinbevölkerung.
- Eiweiß und Krafttraining schützen die Muskeln. Das gilt schon während der Therapie und danach erst recht. Wie viel Muskelverlust unter der Spritze normal ist und was dagegen hilft, steht ausführlich in unserem Beitrag zum Muskelverlust unter der Abnehmspritze, die praktische Seite zu Eiweiß im Ratgeber zu Ballaststoffen und Eiweiß und zum Training im Beitrag über Krafttraining beim Abnehmen.
Und der Vollständigkeit halber: Auch ohne Medikament ist Halten möglich, es ist nur mühsam. In der großen Look-AHEAD-Studie hielt eine intensive Lebensstilbetreuung nach acht Jahren im Mittel 4,7 Prozent Gewichtsverlust, gegenüber 2,1 Prozent in der Vergleichsgruppe. Warum das so schwer ist, haben wir im Beitrag warum viele Diäten scheitern aufgeschrieben.
Muss ich die Abnehmspritze dann für immer nehmen?
Das sagt keine Behörde und keine Leitlinie. Was die deutsche S3-Leitlinie sagt: Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit hoher Rezidivneigung, und nach dem Ende einer Therapie kommt es in der Regel zu erneuter Gewichtszunahme. Eine langfristige Anwendung ist möglich, die vorliegenden Studien liefen aber nur ein bis zwei Jahre.
Die aktuelle Fassung der S3-Leitlinie zur Prävention und Therapie der Adipositas stammt von Oktober 2024. Sie empfiehlt ausdrücklich, Patientinnen und Patienten über die Abnehmphase hinaus Maßnahmen zur dauerhaften Gewichtsstabilisierung anzubieten, und sie führt medikamentöse Therapie auch als Option zum Gewichterhalt auf. Die Grundlage dafür ist genau die STEP-4-Studie von oben.
Fairerweise gehört dazu, dass die Leitlinie an dieser Stelle nicht einstimmig ist. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin hält in derselben Leitlinie fest, dass Adipositas ihrer Ansicht nach nicht automatisch als Krankheit einzuordnen sei, sondern nur im Zusammenhang mit Begleiterkrankungen, Alter und weiteren Faktoren beurteilt werden könne. Diesen Dissens sollte man kennen, wenn irgendwo mit der Formulierung „unstrittig eine Krankheit" argumentiert wird.
Praktisch entscheidend ist in Deutschland ohnehin ein anderer Punkt: Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen diese Mittel zur Gewichtsreduktion nicht. Sie gelten nach Paragraf 34 des fünften Sozialgesetzbuchs als Lifestyle-Arzneimittel. Eine Dauertherapie bedeutet also dauerhaft mehrere Hundert Euro im Quartal aus eigener Tasche, und genau das ist für viele der eigentliche Grund zum Absetzen. Was die Mittel kosten und wie die Kassenlage ist, steht im GLP-1-Überblick.
Die ehrliche Zusammenfassung: Nach heutigem Kenntnisstand wirken diese Medikamente, solange sie genommen werden. Ob und wie lange jemand sie nimmt, ist eine medizinische Entscheidung, die von Begleiterkrankungen, Verträglichkeit, Kosten und Lebenssituation abhängt. Ein Artikel kann diese Entscheidung nicht abnehmen, aber er kann verhindern, dass sie auf falschen Erwartungen beruht.
Mein ehrliches Fazit
Was mich an der öffentlichen Debatte stört, ist die Verkürzung auf „Jo-Jo-Effekt" und der moralische Unterton, der mitschwingt. Die Daten zeigen etwas anderes als Willensschwäche: Der Körper reguliert nach unten gegen, das Hungersignal bleibt erhöht, und ohne den Wirkstoff fällt genau die Bremse weg, die vorher gewirkt hat.
Zwei Dinge nehme ich aus dieser Recherche mit. Erstens: Wer absetzt, sollte das planen und nicht einfach die letzte Spritze verstreichen lassen. Der Zeitpunkt, an dem Ernährung, Krafttraining und Alltagsroutine stehen müssen, liegt vor dem Absetzen, nicht danach. Zweitens, und das finde ich die wirklich nützliche Erkenntnis: Es muss nicht das perfekte Halten sein. Wer die Wiederzunahme begrenzt, behält einen großen Teil dessen, worum es gesundheitlich eigentlich geht.
Ich bin keine Ärztin, und dieser Text ersetzt kein Gespräch in der Praxis. Er soll nur dafür sorgen, dass Sie in dieses Gespräch mit den richtigen Zahlen gehen.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Über Beginn, Fortführung, Dosisanpassung und Beendigung einer medikamentösen Therapie entscheidet ausschließlich die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Setzen Sie ein verschreibungspflichtiges Medikament nicht eigenmächtig ab. Alle genannten Studienwerte sind Mittelwerte aus Studienpopulationen, individuelle Verläufe können deutlich abweichen. Stand der Angaben: Juli 2026.
Quellen
- Wilding JPH et al.: Weight regain and cardiometabolic effects after withdrawal of semaglutide (STEP 1 trial extension). Diabetes, Obesity and Metabolism 2022;24(8):1553–1564. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
- Rubino D et al.: Effect of Continued Weekly Subcutaneous Semaglutide vs Placebo on Weight Loss Maintenance (STEP 4). JAMA 2021;325(14):1414–1425. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Aronne LJ et al.: Continued Treatment With Tirzepatide for Maintenance of Weight Reduction (SURMOUNT-4). JAMA 2024;331(1):38–48. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Horn DB et al.: Cardiometabolic Parameter Change by Weight Regain on Tirzepatide Withdrawal. Post-hoc-Analyse von SURMOUNT-4, JAMA Internal Medicine 2025. acc.org (Journal Scan)
- Horn DB et al.: Tirzepatide for maintenance of bodyweight reduction (SURMOUNT-MAINTAIN). The Lancet 2026. acc.org (Journal Scan)
- Budini B et al.: Trajectory of weight regain after cessation of GLP-1 receptor agonists. Systematische Übersicht mit Meta-Regression, eClinicalMedicine 2026. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Jensen SBK et al.: Healthy weight loss maintenance with exercise, GLP-1 receptor agonist, or both combined followed by one year without treatment. eClinicalMedicine 2024;69:102475. thelancet.com
- Deutsche Adipositas-Gesellschaft u. a.: S3-Leitlinie Prävention und Therapie der Adipositas, Version 5.0, Oktober 2024 (AWMF 050/001). register.awmf.org
- Thomas JG et al.: Weight-loss maintenance for 10 years in the National Weight Control Registry. American Journal of Preventive Medicine 2014;46(1):17–23. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Sumithran P et al.: Long-term persistence of hormonal adaptations to weight loss. New England Journal of Medicine 2011;365(17):1597–1604. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Look AHEAD Research Group: Eight-year weight losses with an intensive lifestyle intervention. Obesity 2014;22(1):5–13. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- Europäische Arzneimittel-Agentur: Wegovy, Fachinformation und Zulassungsunterlagen. ema.europa.eu
- Deutsches Ärzteblatt: Jo-Jo-Effekt nach Absetzen von Adipositas-Medikamenten, 22.07.2025. aerzteblatt.de